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Samstag, 2. Januar 2021

Dreikönigbloggertreffen auf Twitter

 

Auch dieses Jahr wird #3KBt21 natürlich stattfinden.

 

Es könnte so gehen:


1.) 9.35 Läuten Dicke Pidder

2.) 10:00 Möglichkeit zum Hochamt auf Domradio oder WDR

3.)  11.30 Wir treffen uns virtuell auf der Domplatte (Wie die letzten Jahre bin ich Treffpunkt)

4.) Anschließend Bieraktivitäten auf Twitter

5.) ca. 18.00 Verkündigung der beweglichen Feste

Ich zeichne für Punkt 3 verantwortlich. 2 und 4 sind gottgegeben. Für 1 und 5 schwebt mir jeweils einer vor, der sich hoffentlich melden wird.


Wichtig wäre: Alle tweets (auch alle Antworten!) mit #3KBt21 zu kennzeichnen, sodaß jeder jedem folgen kann.

Dienstag, 9. Dezember 2014

Alle Jahre wieder - Traditionstreffen

Es wird mal wieder Zeit das Wahnsinnigen Blogger-, Kommentatoren und Twitterertreffen zu koordinieren.

Wir treffen uns traditionell nach dem Pontifikalamt zum Hochfest der Erscheinung des Herrn (6. Januar - Heiliche Drei Köniche) im Hohen Dom zu Köln vor demselben.
Thomas wird traditionell die Rolle des zentralen und von weithin erkennbaren Anlaufpunktes übernehmen.

Danach geht es traditionsgemmäß zu früh Früh, dem sich weitere Lokalitäten in traditionell lockerer Runde anschließen werden.

Auf diese Ankündigung darf in allen Medien gerne hingewiesen werden.

Sollte sich noch jemand anderes als Stanislaus, Thomas, dem Maxistrant, Lauda und Admiral zum Erscheinen genötigt fühlen wäre ein Kommentar unten toll.

Dieses Jahr war's übrigens ganz nett. 1 2 3 4

 10.12. - 12. 42 Uhr
Ergänzung von der Dilettantenwolke:
Das Treffen ist nach dem Hochamt um 10.00 Uhr!
hashtag bitte: #3kbT15

Montag, 15. Oktober 2012

Die Sakristeiglocke

"So vielfältig die Sprache der Glocken ist, so rufen sie doch immer zur Aufmerksamkeit. Sie werden geläutet als Totenglocke und um Festfreude zu verkünden, um zur Messe, zur Andacht oder zum Angelus zu laden, oder um beim Herannahen eines Gewitters zum Gebet zu mahnen.

Zum Ehrenzeichen werden sie, wenn sie im Moment der heiligen Wandlung erklingen oder wenn der Bischof unter festlichem Geläute zur Firmung in ein Dorf einzieht. Auch die Sakristeiglocke ruft zur Aufmerksamkeit und zur Ehrfurcht. Sobald sie erklingt, erheben sich die Gläubigen, weil sie mit den Augen des Glaubens im Priester Christus sehen.

Ein Beispiel soll verdeutlichen, wem diese Ehre gilt: In einem Dorf hielt man eine feierliche Prozession zu Ehren des hl. Antonius. Dazu nahm man einen kleinen Esel und befestigte auf seinem Rücken einen schön verzierten Aufbau mit einem Bild des Heiligen. Als nun der Esel durch die Straßen zog, wurden die Glocken geläutet. Die Leute standen still und verneigten sich, sobald er in ihre Nähe kam. Was mag der Esel nun gedacht haben? Ob er wohl meinte, die Ehre gelte ihm?

 Ebenso gelten alle Zeichen der Ehrung, die dem Priester in der Liturgie erwiesen werden, nicht seiner Person. Er nimmt sie stellvertretend für den entgegen, den er vertritt, und er wäre wirklich ein Esel, wenn er sich darauf etwas einbilden würde. Wo immer ihm solche Ehre widerfährt, mag er sich in Demut bewusst sein, wie hoch der Anspruch ist, auch im persönlichen Lebenswandel seiner priesterlichen Würde zu entsprechen."

Quelle: P. Martin Ramm FSSP: Zum Altare Gottes will ich treten - Die Messe in ihren Riten erklärt; Thalwil 2005